Donnerstag, 4. Oktober 2012

Berlin-Marathon 2012 - aus anderer Perspektive...

2009 war ich für den Berlin-Marathon angemeldet, es sollte damals mein 2. Marathon werden. Aufgrund einer kurz vorher überstandenen Grippe und der Entzündung der Sehnenansätze im rechten Fuß entschied ich mich dann gegen den Start in Berlin.

Da ich immer mehr Gefallen an Landschaftsläufen fand, sollte der Berlin-Marathon erstmal nicht mehr auf meiner Wunschliste stehen. Aber die Berichte vieler Lauffreunde ließen dann doch wieder den Wunsch aufkeimen, in Berlin dabei zu sein.
Also habe ich mich angemeldet...als Helfer dabei zu sein.

Und so war ich am vergangenen Wochenende mit Erika verabredet, bei Kilometer 25 zu stehen und am dortigen Verpflegungspunkt zu helfen.

Aber zunächst fuhren wir am Samstagnachmittag nach Falkensee, wo Laufmaus Elke ihre traditionelle Pasta-Party gab. Zu den Spaghettis verwöhnte uns ihr Mann Harmut mit seinen leckeren Saucen-Kreationen.

Auch Rotwein soll schneller machen...









Für Elke gabs als Überraschung schon mal das Finisher-Shirt...natürlich erstmal nur zur Anprobe.



Ein schöner Abend, da aber alle früh raus mussten, ging er viel zu schnell zu Ende.

Am nächsten Morgen standen dann Erika und ich pünktlich um 7.15 Uhr an der Rheinstraße/Ecke Schmargendorfer beim Kilometer 25 des Berlin-Marathons.
Hier sind wir schon im schicken Blau der Helferjacken.






Wir sind für den Tee eingeteilt...

... da noch alles ruhig ist, testet Erika mal die Massage-Liegen.




Stärken mussten wir uns natürlich auch... mit Kaffee und Amerikaner...



Peter von Elkes Lauftreff ist als Streckenposten unterwegs...












Und endlich geht es los, da kommen die ersten Handbiker und Rollis ...


...jetzt wird es Zeit, den Tee anzurühren


... und da sind auch endlich die ersten Läufer...




... und der Sponsor lässt natürlich die Größten als Begleitfahrzeuge fahren...



...jetzt kommt langsam auch das große Läuferfeld heran...







...als erster begrüßt uns Uwe-Heinz von den Streakrunnern.

Etwas später bekomme ich dann Billy vor die Linse...


...dann kommt auch Conny und etwas später entdeckt uns Monika...



... und die Freude ist groß, als auch Christel und Elke herankommen....






Als dann gegen 13.30 Uhr die letzten Läufer vorbei kommen, heißt es dann für uns aufräumen...







Trotzdem ich selbst nicht gelaufen bin, war es ein tolles aber auch anstrengendes Erlebnis...

...mit dem Ergebnis: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei - diesmal auf der anderen Seite des Tisches:)

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Danke für den tollen Helferbericht! Ohne Helfer funktioniert so eine große Veranstaltung nicht. Es ist schön, dass sich immer wieder viele dafür Zeit nehmen und am Straßenrand stehen und den Läufern mit Getränken und Verpflegung zur Seite stehen!

Auch das ist etwas, was man mal erlebt, mitgemacht haben muss!

Und nächstes Jahr dann als Läuferin! Du schaffst das!
Viele liebe Grüße
Ramona

Laufmauselke hat gesagt…

Liebe Marianne, ein wenig habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich Deinen schönen Bericht erst heute gelesen habe. Es bleibt einfach immer zu wenig Zeit, überall zu lesen. Aber hier herrscht ja zur Zeit auch Funkstille. Dir geht es wohl nicht besser. Ich schließe mich mal Ramona an. Sie hat da voll Recht. Ohne fleißige Helfer geht gar nichts. Vielen Dank nochmal für Euren Einsatz. Schön, dass Du im nächsten Jahr wieder laufend dabei bist. LG Elke